
Obermichelbacher
Welt Spiegel![]() -Satirische Online Zeitung für Obermichelbach und den Rest der Welt. Parteipolitisch befangen, subjektiv, politisch unkorrekt. Erste Seite | Aktuelle Ausgabe | Archiv | Impressum | Links | Videothek |
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| Willkommen im neuen Jahr!
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05. Januar 2008 |
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| Illegale Aktionen von Behörden Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass die Globalisierungsgegner keine terroristische Vereingung waren. Deshalb seien im vergangenen Sommer die Landesbehörden zuständig, und das Eingreifen von Bundesbehörden illegal gewesen. |
Kriminelle Machenschaften von Behörden Noch im alten Jahr hat der Bund der Steuerzahler wieder, wie jedes Jahr, sein Schwarzbuch herausgebracht. Er nannte die verschwendeten Milliarden im Einzelnen und die Verantwortlichen beim Namen. |
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| Müssen die Verantwortlichen - ernsthafte - Konsequenzen befürchten? Ich meine strafrechtliche Verfolgung, wie sie beispielsweise ein normaler Bürger erleidet, wenn er sich in diesen Dimensionen zu verantworten hat. Für mich bedarf es keiner politikwissenschaftlicher Unterschungen um zu ergründen warum das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik immer mehr schwindet. Hier unten, an der Basis, entwickeln immer mehr Menschen ein politisches Langzeitgedächtnis. Das lässt sich mit politischen Wahl- und Sonntags-Reden nicht mehr löschen. Die Demokratie macht sich selbst unglaubwürdig. | ||
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| Schärfere Strafen für jugendliche Gewalttäter Unions-Politiker rufen nach Verschärfung des Strafrechtes für jugendliche Gewaltstraftäter. Gewiss eine brutale Tat, in der Münchener U-Bahn. Sie wird geahndet werden und so etwas wird leider immer wieder vorkommen. Ich denke Presse und Wahlkampf kochen das Thema auf zu heisser Flamme. „Professor Thomas Feltes, Kriminologe an der Ruhr-Universität Bochum, betonte hingegen, schärfere Gesetze seien völlig überflüssig. Man habe alles, was man brauche und die Gesetze würden auch angewendet. Das Problem sei vielmehr, "dass man die Ursachen nicht wirklich wahrnehmen will, weil die eben schwerer anzugehen sind als mit ein paar neuen Gesetzen", so Feltes im Deutschlandfunk. Er könne den Ruf nach schärferen Gesetzen schon nicht mehr hören, weil "diese Sau jedes Mal durchs Dorf getrieben" werde“. Zitat Ende Auch ein Polizeisprecher sagt nein! Es würde reichen das existierende
Strafrecht konsequent auszuschöpfen. Die Polizisten wissen von was
sie reden. Das fängt vermeintlich harmlos an. Warum müssen sie
sich eigentlich ungestraft „Scheißbullen“ schimpfen
und lieber verprügeln lassen als zu „unangemessenen“
Verteidigungsmitteln zu greifen. Ein Jugendlicher, der einen Ordnungshüter
eines demokratischen Staates angreift – verbal oder physisch –
ist m.E. reif für eine angemessene Zeit Sozialarbeit. Wo ein Mindestmaß
an Respekt vor dem Anderen – in diesem Fall besonders vor einem
Polizisten – fehlt, hat das Elternhaus schon versagt. Da tut pädagogische
Nachhilfe Not. |
Wann jemand erwachsen ist, ist schwer zu definieren. Ob
jemand achtzehn Jahre alt ist, lässt sich dagegen in zivilisierten
Staaten leicht feststellen. Wir haben festgelegt, dass jemand mit achtzehn
volljährig ist. Wehrpflicht für junge Männer, Wahlpflicht
/-Recht, geschäftsfähig, voll verantwortlich für sich selbst
und seine / ihre Taten. Warum um Himmels willen dann noch Jugendstrafrecht
mit 20? Richtig unsere Wohlstandskinder werden im Durchschnitt erst später
reif und selbstständig. Warum haben wir dann die Volljährigkeit
von 21 auf 18 gesenkt? Rechte ja – Pflichten nein? Ich habe Professor Feltes nicht gefragt, wo er die Ursachen
sieht. Ich denke genau wie gegen den Terrorismus gibt es hier nur ein
Rezept: Liebe statt Gewalt und Demütigung. Liebe heisst in diesem
Zusammenhang, dem anderen eine Chance zu geben ihn anzunehmen wie er ist,
zu versuchen ihn zu verstehen. Über Brücken kann man zueinander
gehen. Über Schluchten und Mauern kann man nur Steine werfen, auf
Leute die man nicht kennt. |
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| Einwanderer, noch dazu illegale, die brutal Menschen zusammenschlagen, lehnen damit selbst ihren Antrag auf Asyl ab. Kein Mesnsch wird jemand Zuflucht in seinem Haus gewähren, der seinen Bruder grundlos brutal zusammengeschlagen hat. Aus welchem nichtigen Grund wird er mich demnächst zusammenschlagen, fragt sich der Hausherr und setzt ihn vor die Tür. | ||
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